Lebensmittel

Ananas

Name: Ananas

Herkunft: ursprünglich aus Südamerika, Brasilien und Paraguay. Mittlerweile überall wo die Sonne ganzjährig scheint.

Saison: über das ganze Jahr erhältlich.

Geschmack: süßlicher Geschmack

Nährwerte: Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Kalorien

Vitamine: Vitamin B12, Vitamin E, Biotin, Bromelain

Gesundheitsfördernd: hebt den Eiweißstatus, entwässert den Körper, erleichtert die Bauchspeicheldrüse, hilft gegen Darmstörungen, gegen Sonnenstichbeschwerden, lässt jung aussehen

Kombinierbar mit: Salaten, Currys, Smoothies, Cocktails, Joghurt, Pizza, Raclette

Verzehrbar: Roh, gekocht, als Saft, Püree

Warum ist Ananas so gesund?

Ananas enthält einen sehr besonderen Wirkstoff: Bromelain. Er ist dafür verantwortlich, dass die Ananas so eine besondere Heilwirkung hat. Bromelain wurde in der Ananas entdeckt und auch immer noch nur aus ihr gewonnen. Es zerstört im Darm Bakterien und tötet Würmer. Außerdem bildet es, durch das Spalten von Eiweißen, Aminosäuren. Aminosäuren durchläuft die menschlichen Gefäße und versorgen den Körper mit Spur-elementen.

Was genau ist Bromelain?

Bromelanin ist ein Gemisch aus drei eiweißspaltenden Enzymen: Bromelain, Ananase, Extranase. Somit ist die Ananas wichtig für eure Eiweißwertung. Das Enzym verbessert die Durchblutung und senkt den Blutdruck. Zudem wirkt es Entzündungshemmend und entspannt die Muskeln. Also reichlich Ananas bei Menstruationsschmerzen essen ;).

Wie verzehrt man eine Ananas am besten?

roh: Der Rohverzehr von Ananas ist superlecker. Je reifer die Ananas ist, desto süßer ist sie. Darauf ist auch besonders zu achten, da eine zu unreife Ananas sehr säuerlich schmeckt und so viel Säure enthält, dass die Zähne Schäden erleiden können.

Saft: Ananassaft wird auch viel in der Naturmedizin verwendet. Es heilt Fieberkrankheiten und hilft bei Seekrankheit.

Wie aufzubewahren?

Eine Ananas sollte man von dem Kühlschrank fernhalten und sie möchten nicht in Zuckerwasser eingelegt werden, um länger haltbar zu bleiben. So verlieren sie wichtige Vitamine und gerade der Bromelaingehalt nimmt ab.

 

Quelle: Obst und Gemüse als Medizin, Klaus Oberbeil und Dr. med. Christiane Lentz, S. 40-41

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