Zutatenqualität hat in unseren Rezepten die höchste Priorität

Uns ist wichtig, dass die Lebensmittel, die wir für unsere Rezepte verwenden, unverarbeitet sind und keinen industriellen Zuckerzusatz beinhalten. Die goldene Regel: wir kaufen nur Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe auf der Deklaration wir kennen oder aussprechen können. Wir kaufen frisch ein und versuchen auf „Dosenfutter“ zu verzichten. Denn gerade hier verbergen sich oft unnötige Zusätze, die zwar nur in kleinen Mengen vorhanden, aber völlig unnötig sind, wenn man die frische Alternative wählt. Zum Beispiel achten wir darauf, dass wir Kichererbsen oder Linsen getrocknet kaufen und vor der Verarbeitung ca. 8 Stunden einweichen und dann erst kochen. Sie sind so besser verdaulich und liegen nicht in einem uralten Konservierungsmittelsud, dessen Bestandteile gruselig klingen. Allein die Vorstellung daran ist irgendwie unnatürlich und so sehen die Farben teilweise dann auch aus, die einem aus der Dose entgegen kommen.

Wie gewährleisten wir das?

Wir schauen uns ganz einfach die Zutateneliste an. Oft gibt es hier versteckte Inhaltsstoffe auf der Rückseite der Verpackungen, die z.B. mit -ose oder -ase enden. Das deutet i.d.R. auf einen Zusatz von Zuckern hin. Das mag vielleicht etwas länger dauern und aufwendig klingen, aber die Mühe zahlt sich aus! Und zwar langfristig für Körper, Geist und Gesundheit.
Wir versuchen immer, möglichst viele saisonale Produkte zu nutzen. Sie sind erstens günstiger und nährstoffreicher und zweitens ökologisch viel nachhaltiger. Solltet ihr jedoch unbedingt Lebensmittel außerhalb der aktuellen Saison benötigen, empfehlen wir, teilweise (z.B. bei Früchten) auf tiefgekühlte Lebensmittel zurückzugreifen. Diese wurden nämlich innerhalb der jeweiligen Saison gepflanzt bzw. geerntet und tiefgefroren, sodass sie viel nachhaltiger sind, als Lebensmittel, die außerhalb der Saison in Gewächshäusern wachsen. Achtet auch hier auf die Inhaltsstoffe! Obst ist oft mit zusätzlichem Zucker versetzt und trägt den Titel: ohne Zuckerzusatz auf der Packung.

Fernweh beim Essen

Wir kochen sehr gerne mit exotischen Früchten, greifen aber in der Regel auf regionale Produkte zurück, wie ihr in unseren Rezepten merkt : ) Insbesondere, weil wir es Einfach mögen. Aber dennoch kommt oft Fernweh auf…
Daher nutzen wir sehr gerne wilde Aromen und Gewürze. Kombinieren bunt und lassen uns von Spezialitäten aus aller Welt inspirieren, die wir in „unser Essen“ übersetzten. So bleiben unsere Gerichte variabel, aromatisch und intensiv. Mal ganz ehrlich: immer nur mit Salz und Pfeffer zu würzen, wäre doch auf Dauer langweilig, oder?

Satt werden durch mehr Inhalt im Essen

Am wichtigsten sind uns frische und nährstoffreiche Lebensmittel. Sie sind für unseren Körper sowieso viel besser, da wir – wie der Name schon sagt – mehr Nährstoffe zu uns nehmen. Außerdem werden wir dadurch schneller satt. Denn wenn unser Körper mit nährstoffarmen Lebensmitteln gefüttert wird, dauert es nicht lang, bis er nach einem Nachschub verlangt. Aus diesem Grund nutzen wir ausschließlich Bio Produkte, also Lebensmittel die ohne Pestizide oder ähnlichen Chemikalien und ungespritzt angebaut wurden. Also kurz: Lebensmittel aus biologischen Anbau. Besonders sollte man dabei auf die verschiedenen Bio-Siegel achten, die auf den Verpackungen versehen sind.
Auch hier kommt wieder die Saisonaliät ins Spiel: Je saisonaler, umso frischer und nährstoffreicher sind die Zutaten. Also nix mit Mais aus der Dose!

Bio nicht gleich Bio – Unbehandelt ist unbehandelt

Teilweise ist es sehr schwierig, gute und vertrauliche Bio Produkte zu finden. Oftmals steht zwar Bio drauf, ist aber nicht drin. Vor allem bei Eiern sollte man genau aufpassen, denn dort wird häufig erfolgreich mit „freilaufend“ und „bio“ geworben und gelogen. Uns ist BIO nicht immer am wichtigsten, hingegen „unbehandelt“ umso mehr. Ein Bio Zertifikat kann man kaufen. Gerade kleine Betriebe und Höfe können sich das nicht leisten, haben aber eigene Produkte im Angebot, die unbehandelt sind.
Wir kaufen unsere Produkte, gerade tierische, nur dort ein, wo wir genau wissen, dass die Tiere ein schönes und gerechtes Leben hatten. Wenn ihr Zweifel habt, fragt euren Verkäufer nach entsprechenden Zertifikaten oder Nachweisen. Vertrauen kann man dabei meist den regionalen Wochenmärkten, Bio-Supermärkten, die speziell dafür ausgezeichnet sind. Vorsicht ist geboten bei Spezialitätengeschäften wie bspw. Asia-Märkte. Diese nutzen wir auch, um z.B. spezielle Gewürze oder ab und zu exotischere Lebensmittel zu erhalten, schauen aber doppelt auf die Zutatenliste. Auch im Großhandel gehen wir einkaufen, um natürlich nicht nur in größeren Mengen einkaufen zu können, sondern auch, weil diese zertifizierte Herkunftsnachweise für Fleisch und Fisch vorweisen, denen man vertrauen kann.

My Daily Dose – food & nutrition for a healthy life :herz:

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